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Unternehmen voranbringen

Westhelle & Partner und PERICON weiten bestehende Zusammenarbeit aus

Wiesbaden, den 20. Januar 2012

Die PERICON Unternehmensberatung hat sich seit über 20 Jahren dem Ziel verschrieben, Unternehmen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und voranzubringen. Gut 400 Projekte konnten in dieser Zeit realisiert werden.

Manches Mal war der Weg in die Insolvenz nicht mehr zu vermeiden. In Deutschland, trotz mancher Fortschritte in den letzten Jahren, immer noch ein Stigma. Der Gesetzentwurf zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG), der nur noch der Zustimmung im Bundesrat bedarf, stellt einen weiteren Schritt dazu dar, der Insolvenz ihr Stigma und ihren Schrecken zu nehmen.

Viele Unternehmer, die in der Vergangenheit diesen Schritt rechtzeitig und mutig gegangen sind, haben die Erfahrung gemacht, dass das Umfeld überraschend positiv reagiert und die Fortführung des Unternehmens auf einer neuen Basis gut möglich ist.

PERICON und die Kanzlei Westhelle & Partner mit ihrem Hauptsitz in Kassel und Standorten im ganzen Bundesgebiet, arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Projekten vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Schwerpunkt der Tätigkeit von WESTHELLE & PARTNER ist die Bearbeitung von Insolvenzverfahren.

Im Zuge der Einführung des ESUG wollen beide Partner die Zusammenarbeit verstärken und ausweiten. Das ESUG in der jetzigen Fassung räumt Unternehmen einen Schutzschirm ähnlich dem Chapter 11-Verfahren in den USA ein, der genutzt werden kann, um das Unternehmen neu auszurichten und eine Sanierung einzuleiten. Die juristische Kompetenz und die breite Erfahrung in Insolvenzverfahren, kombiniert mit dem betriebswirtschaftlichen Know-How der PERICON wird für Unternehmen ein wesentliches Plus sein. Gleich, ob sie aktuell vor der Frage einer Insolvenz stehen oder frühzeitig die richtigen Weichen stellen wollen, eine Insolvenz zu vermeiden. Ganz im Sinne unserer gemeinsamen Maxime: Unternehmen voranbringen!

Nachstehend der Artikel von Dr. Fritz Westhelle zum ESUG.

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