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PERICON in Rom

Wenn Sie jetzt denken, PERICON baut eine Repräsentanz in Rom auf, dann liegen Sie falsch. Obschon das ein verlockender Gedanke wäre.

Erinnern Sie sich eventuell noch an die 25-Jahr-Feier der PERICON? Damals hat Ralf Presber hervorgehoben, dass PERICON eine große Familie ist und dass die Zusammenarbeit über rein geschäftliches weit hinausgeht.
Vom 14. bis zum 23. Mai haben Ralf Presber und Hellmut Stengel das ganz praktisch unter Beweis gestellt, indem sie von Florenz nach Rom geradelt sind.

Die Anreise ging mit dem Auto bis Florenz und allen Vorurteilen zum Trotz war das Auto nach neun Tagen pünktlich und unbeschädigt für die Heimreise wieder zur Stelle. Es sollte keine reine (Renn-)Radtour sein, bei der die täglichen Kilometer-Höchstleistungen im Vordergrund stehen und es konnte keine ausgesprochene Kulturreise sein, dazu reichte die verfügbare Zeit nicht. Das Ergebnis war eine Tour mit moderaten Tagesetappen und Zeit für einige wichtige Highlights.
Von Florenz ging es durch das Chianti nach Siena, weiter zum Lago di Trasimeno und über Perugia nach Assisi. Es folgten zwei Etappen nach Süden, vorbei an Rom bis Frascati und am letzten Tag über Castel Gandolfo hinein in die Ewige Stadt. Das Foto zeigt uns auf dem Capitolshügel mit Blick auf das Forum Romanum. Mit dem Fahrrad durch den Verkehr in Rom – ein Highlight der besonderen Art!
Was bleibt nach neun gemeinsamen Tagen, neben der Freude über das Erreichte und der Erinnerung an gutes Essen und Trinken!? Vor allem das Gefühl des gemeinsamen Rhythmus, das Vertrauen in den anderen als Wechselwirkung zwischen Geschäftlichem und Privatem.
Und es bleiben das Wissen, dass es außer dem Geschäft noch andere Ziele mit hohem Suchtpotential gibt und ein Sehnsuchtsort, aus dem man in schwierigen Zeiten Kraft schöpfen kann.

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